Unternehmen, die ihre Mitarbeiter ebenso gut kennen wie ihre Kunden, sind heute klar im Vorteil. Eine Fülle von Informationen zu Kunden, die Rückschlüsse auf das Kaufverhalten, den persönlichen Geschmack und sogar die Lebensweise der Verbraucher erlauben, können Unternehmen heute verarbeiten. Sie wissen genau, welche Produkte den unterschiedlichen Verbrauchertypen gefallen, über welche Kanäle sie am liebsten mit einem Unternehmen interagieren und wann ihre Kaufbereitschaft am größten ist. Auf der Grundlage dieser Daten können sie das Einkaufserlebnis laufend weiter verbessern und an den persönlichen Vorlieben der einzelnen Verbraucher orientieren.

Und was ist mit
Ihren Mitarbeitern?

Würden Unternehmen diese Informationen nutzen und ihre Mitarbeiter ebenso gut kennen wie ihre Kunden, könnten sie ihre Performance entscheidend verbessern. Sie könnten völlig neue Arbeitsabläufe gestalten, ihre Mitarbeiter besser motivieren und ihnen ein attraktives Arbeitsumfeld bieten, in dem sie ihr Potenzial voll entfalten und Höchstleistung erbringen können – mit positiven Auswirkungen auf die Performance und Produktivität des gesamten Unternehmens. Die Voraussetzungen dafür schaffen umfassendere Datenanalysen und -auswertungen sowie aussagekräftige Informationen zu den Mitarbeitern, die für mehr Transparenz im Personalwesen sorgen.

Ein neuer Ansatz:
People Science, Big Data im HR

People Science ermöglicht durch einen datengestützten Ansatz mehr Transparenz im Personalwesen – und damit auch eine bessere Mitarbeiterführung und Mitarbeitermotivation. Unternehmen sind dadurch in der Lage, ihre Mitarbeiter und deren Verhaltensweisen zu verstehen sowie relevante Erkenntnisse für fundiertere Personalentscheidungen abzuleiten.

Vertrieb, Marketing und Operations nutzen Datenauswertungen bereits, um ihre Ziele festzulegen und die Transparenz zu verbessern. Dadurch können diese Abteilungen ihren direkten Mehrwert für das Unternehmen benennen und die Gewinne, die sie ihm bescheren. Auch die HR-Abteilung sollte ihrem Beispiel folgen, da sie für die wichtigste Ressource des Unternehmens verantwortlich ist: die Mitarbeiter. Denn genau darum geht es bei People Science.

Der lange Weg
zur People Science

Abgesehen von einfachen Berichten zum Personalstand, können weniger als 50 % der Unternehmen innerhalb eines Tages Leistungskennzahlen etwa zu High- und Low-Performern, Kompetenzlücken und Fluktuationsraten vorlegen.

So setzen laut unserer aktuellen Studie nur 34 % der Unternehmen bei Personalentscheidungen auf Mitarbeiterdaten und -analysen. Zahlreiche Unternehmen verlassen sich demnach ausschließlich auf ihr Bauchgefühl und Excel-Tabellen oder haben Schwierigkeiten, Daten aus unterschiedlichen Quellen zu einem Gesamtbild zusammenzutragen. Die Einführung von People Science zur Verbesserung der Transparenz und Unternehmensperformance beinhaltet deshalb mehrere Schritte.

Ziel ist es, mithilfe dieser Lösungen fundiertere Entscheidungen zu treffen und ein besseres Arbeitsumfeld zu schaffen. Diese Schritte ermöglichen eine erfolgreiche Nutzung von People Science.

Warum Unternehmen jetzt auf People Science setzen sollten

Mit People Science profitieren Unternehmen von mehr Transparenz im Personalwesen und können auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse ein besseres Arbeitsumfeld für ihre Mitarbeiter schaffen. So können sie Top-Talente anwerben und an das Unternehmen binden.

Weitere Informationen

Kostenloser Leitfaden People Science