2014 hielt sich „Au revoir“ von Mark Forster 20 Wochen in den Top 10. Vielleicht ist es ja fast so etwas wie die Hymne der vielen Arbeitnehmer, die jedes Jahr „schnell woanders hinmüssen“, wie es im Songtext heißt. Sprich, die ihre Stelle wechseln. Bin dann mal weg, und tschüss …

Man sieht sich immer zwei Mal (im Leben), sagt der Volksmund. In der Tat nehmen manche das „Au revoir“ wörtlich und kehren später zurück. Geläutert, weil auch anderswo nicht alles Gold ist, was glänzt. Oder weil Sie in der Fremde dazugelernt und weitere Erfahrungen sammeln konnten und nun in eine Führungsposition zurückkommen. Die meisten werden es eher mit Nicki halten, um noch etwas bei den Songtexten zu bleiben. Ihr „Servus, machs guat“ war 1983 ein Gassenhauer. Kein Wiedersehen, aber vielleicht doch ein Happy-end?

Ob temporärer oder für immer; Wer das Unternehmen verlässt, wird Botschafter a.D. Und dieses Potenzial wird weitherum verkannt. Ja, die aktiven Mitarbeitenden werden immer öfter als Multiplikatoren, Meinungsmacher oder sogar Headhunter (Mitarbeiter werben Mitarbeiter) umgarnt. Aber die Ehemaligen?

 

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