Welches Bezahlmodell bei der Publikation von Stellenanzeigen das richtige ist, darüber kann schon einmal ein Glaubenskonflikt ausbrechen. Das „Pay per Click“-Abrechnungsverfahren im Recruiting ist für Jobsuchmaschinen kein Neuland. Doch bei Indeed Deutschland wird es auch konsequent umgesetzt, um Unternehmen und Personaldienstleistern ein faires und Performance-basiertes Modell anbieten zu können.

Ursprünglich wurde das Geschäftsmodell der klassischen Printanzeige in Tageszeitungen bei der Umstellung auf Online einfach übertragen – man zahlte einen festen Preis und hoffte dann, dass geeignete Jobsuchende genau diese Zeitung lesen bzw. genau dieses Stellenportal nutzt. Dabei bietet die Internettechnologie die Möglichkeit, Bewerber sehr viel gezielter und somit effizienter anzusprechen. Beim “Pay per Click”-Prinzip (PPC) zahlen Arbeitgeber nur, wenn ihre Anzeige das Interesse des Bewerbers genug geweckt hat, um auf die Stellenanzeige zu klicken. Hier werden endlich die Vorteile des Mediums genutzt, die in der Onlinewerbung schon seit vielen Jahren gebräuchlich sind.

Effizienzsteigerung im Recruiting

Ein geflügeltes Werberwort, oft Henry Ford zugeschrieben, sagt: “50 Prozent meiner Werbeausgaben sind zum Fenster rausgeworfen, ich weiß nur nicht welche”. In der Onlinewerbung wissen Marketingverantwortliche das inzwischen aber ganz genau, denn PPC ist in der Onlinewerbung selbstverständlich. Das gleiche Prinzip ist nun auch im Recruiting anwendbar.Recruiting wird mit Indeed messbar und nachweisbar, und das hilft Recruitern im Unternehmen, die eigene Effizienz und Erfolge besser aufzuzeigen. Indeed ist komplett transparent – Kunden können in ihrem Account alle wichtigen Kennzahlen selbst und in Echtzeit prüfen. Dazu gehören Klicks, Impressions, “Click Through Rate” (CTR) und, wenn die Indeed Apply-Funktion aktiviert ist, auch der “Cost per Application”, also der Kostenaufwand pro Bewerbung, und der “Cost per Hire”also der Kostenaufwand pro Einstellung.

Werbevorteil für kleine und mittlere Unternehmen

KMUs können ganz besonders von dieser Form des Recruitings profitieren. Anstatt pauschal für eine Stellenanzeige zu zahlen, bei der unklar ist, wie oft sie geklickt wird, macht es gerade für kleinere Unternehmen mit limitierten Budget Sinn, das messbare, Klick-basierte Modell von Indeed zu nutzen, um Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern.

Mobiles Recruiting – ein unaufhaltsamer Trend

In hunderten Gesprächen mit Recruitern merken wir, dass der Lebenslauf in der ersten Phase des Bewerbungsprozesses eine immer größere Rolle spielt. Und diese Phase findet immer öfter online, wenn nicht sogar mobil statt. Immer mehr Jobsuchende haben ihren Lebenslauf bei Indeed gespeichert. Beim Einloggen in die Indeed App liegt der Lebenslauf zum Versand parat. Es gibt auch immer mehr Kandidaten, die sich über Indeed Apply direkt bewerben – ohne großes Anschreiben. Denn alle aussagekräftigen Informationen finden sich im Lebenslauf. Wenn diese Entwicklung weiter voranschreitet, wird auch die mobile Bewerbung bald endgültig salonfähig sein. Schon heute werden gut 63 Prozent der Suchanfragen auf Indeed in Deutschland von mobilen Endgeräten aus getätigt³. Die Personalabteilungen sollten sich daher zukünftig darauf einstellen, dass auch immer mehr Bewerber eine mobile Bewerbungsmöglichkeit erwarten und Ihre Prozesse dementsprechend anpassen und verschlanken.

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