AGB

AGB’s Besucherregistrierung

Allgemeine Nutzungs- und Geschäftsbedingungen für die HRM Besucherregistrierung zu Messen

Diese Allgemeinen Nutzungs- und Geschäftsbedingungen (im Folgen-den „AGB“ genannt) gelten für die elektronische Bestellung von allen Arten von Eintrittskarten (im Folgenden nur „Eintrittskarten“ genannt) der HRM Research Institute GmbH, Rheinkaistr. 2, 68159 Mannheim (im Folgenden „HRM“ bzw. „Veranstalter“ genannt) unter der jeweiligen Internetseite der Veranstaltung (im Folgenden „Internetseite“ genannt). HRM behält sich vor, diese AGB jeder Zeit zu ändern, wobei solche Änderungen in Kraft treten, sobald sie auf dieser Internetseite veröffent-licht worden sind.
HRM behält sich auch das Recht vor, nach freiem Ermessen und ohne Vorankündigung die Internetseite ganz oder zum Teil einzustellen oder zu verändern. Durch seine Bestellung erkennt der Besteller oder Käufer von Eintritts-karten (im Folgenden „Kunde“ genannt) diese AGBs an. Abweichende Bedingungen des Kunden haben keine Gültigkeit.
Die Erstellung der Eintrittskarten erfolgt ausschließlich im print@home-Verfahren. Bei print@home druckt der Kunde sein Ticket bequem selbst aus, wodurch man Zeit und Kosten sparen kann. Der Kunde benötigt dafür nur einen handelsüblichen Drucker und normales DIN-A4-Papier. HRM sendet dem Kunden hierzu nach erfolgreicher Bestellung und/oder Kauf eine E-Mail mit der Karte in PDF-Form an die angege-bene E-Mailadresse aus der Registrierung.

1. Vertragsparteien

HRM ist als Veranstalter der angebotenen Veranstaltungen auch Aussteller der Eintrittskarten. Durch kostenlose Bestellung oder Kauf von Eintrittskarten kommen vertragliche Beziehungen ausschließlich zwischen dem jeweiligen Kunden und der HRM zu Stande.

2. Vertragsabschluss

Der Kunde gibt sein Angebot für einen Vertragsabschluss ab, indem er sein in die Bestellmaske eingegebenes Angebot, insbesondere die jeweilige Eintrittskartenart (Tageskarte, Dauerkarte), seine korrekt eingegebene E-Mail-Adresse und Rechnungsadresse sowie alle not-wendigen Daten zur Zahlungsabwicklung, durch Anklicken der ent-sprechenden Buttons versendet. Nach erfolgreicher Bestellung (bei kostenlosen Eintrittskarten) bzw. Kauf und Onlinebezahlung erhält der Kunde von HRM eine Bestäti-gungsmitteilung per E-Mail und gleichzeitig PDF-Dateien zum Ausdruck der Eintrittskarten im print@home Verfahren am HeimPC.

 3. Rückgabe kostenpflichtiger Eintrittskarten / Widerrufsrecht

Der Umtausch oder die Rückerstattung von gekauften, gestohlenen, beschädigten oder zerstörten Eintrittskarten wird nicht gewährt. Jede Bestellung von Eintrittskarten ist somit unmittelbar nach Bestätigung durch HRM bindend und verpflichtet zur Abnahme und Bezahlung der bestellten Eintrittskarten. Ist der Besteller verhindert teilzunehmen, kann er einen Ersatzteilnehmer stellen. Eine Ausnahme gilt nur für Eintrittskarten bei (a) abgesagten oder (b) verlegten Veranstaltungen. In diesen Fällen bestehen Ansprüche des ursprünglichen Kunden auf Erstattung des tatsächlich gezahlten Preises. Eintrittskarten müssen dann nicht zurückgeschickt werden, sondern werden automatisch für ungültig erklärt. Soweit HRM Informationen über abgesagte oder veränderte Veranstaltungstermine erhält, wird HRM die Kunden per E-Mail unverzüglich informieren, sofern der Kunde bei seiner Bestellung eine gültige E-Mail-Adresse eingegeben hat. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Im Falle des Verlustes der Eintrittskarte ist eine Rückerstattung des Kaufpreises nicht möglich. Wurde das print@home-Ticket aufgrund einer fehlerhaften E-Mail nicht zugestellt, wenden Sie sich bitte an info@hrmri.org, wir werden uns umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen und einen erneuten Versand an die korrekte Adresse anstossen.

 4. Preise und Verbot kommerziellen Gebrauchs

Die Preise für Eintrittskarten sind stets freibleibend, enthalten die gesetzliche Schweizer Mehrwertsteuer von 8 % und sind der jeweiligen Internetseite zu entnehmen. Der Erwerb von Eintrittskarten zwecks Weiterverkaufs ist generell untersagt.

 5. Zahlungsbedingungen

Der Gesamtbetrag inklusive Mehrwertsteuer ist nach Vertragsabschluss sofort zur Zahlung fällig. Die Zahlung für Onlinebestellungen kann nur mittels PayPal erfolgen. Möchte der Kunde diese Bezahloption nicht nutzen, so ist eine Online-Vorregistrierung von kostenpflichtigen Eintrittskarten nicht möglich. Der Kunde hat am Veranstaltungstag nach wie vor die Möglichkeit, sich vor Ort zu registrieren und in bar oder per Kreditkarte an der Messe zu bezahlen, profitieren dann aber nicht von der print@home-Funktion, günstigeren Preisen und dem schnellen Einlass in die Messe. Die Eintrittskarten bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der HRM. Sollte eine Zahlung rückbelastet werden, werden die Tickets automatisch für ungültig erklärt. Bei Zahlung per PayPal loggt sich der Kunde bitte in seinen PayPal-Account ein. Anschließend steht es ihm frei, die Zahlung per Kreditkarte, Bankeinzug oder Abbuchung von seinem PayPal-Konto zu veranlassen. Um eine Zahlung per Kreditkarte oder Bankeinzug zu leisten, müssen der Kunde diese Funktion zuvor in seinem PayPal-Account freige-schaltet haben. Nähere Informationen zum PayPal-Zahlungssystem erhält man www.paypal.com/chAlle Beträge werden unmittelbar mit Vertragsschluss sofort und ohne Abzug zur Zahlung fällig. Die Rechnung erstellt die HRM Research Institute GmbH, Rheinkaistr. 2, 68159 Mannheim. Die jeweilige Rechnung wird als PDF-Datei nach der Bestätigungsmitteilung an den Kunden übersandt. Der Kunde erklärt durch die Bestellung von Eintrittskarten sein Einverständnis mit der Rechnungserstellung und –versendung auf elektronischem Weg. Ein Anspruch auf Rechnungsstellung durch Rechnungsdokument besteht nicht. Bei Fragen zur Zahlung und/oder Rechnung wenden Sie sich bitte direkt an HRM (E-Mail an: info@hrmri.org).

6. Eintritt nur für Fachbesucher/Fachteilnehmer

Veranstaltungen der HRM richten sich ausschliesslich an Fachbesucher/-teilnehmer. Der Veranstalter behält sich daher das Recht vor, den Fachbesucherstatus angemessen zu kontrollieren und Besuchern mit anderer Profession den Einlass zu verwehren. Dies gilt auch im Nachhinein, wenn eine Eintrittskarte über den Onlinebestellweg bereits erworben wurde. Für die Rückerstattung der Eintrittskarte erheben wir in diesen Fällen eine Transaktionsgebühr von CHF 15,00.

7. print@home-Verfahren (gültig für alle bestellten/gekauften Eintrittskarten)

Die Versendung der Eintrittskarten erfolgt auf Risiko des Kunden zusammen mit der Bestätigungsmail zum Zeitpunkt des Vertrags-schlusses per E-Mail als PDF-Datei(en). Der Kunde ist verpflichtet, unverzüglich nach Erhalt der PDF-Dokumente diese auf Richtigkeit und Vollständigkeit, d.h. insbesondere Name der Veranstaltung, Datum, Uhrzeit, Preis und Anzahl, Name des Teilnehmers zu prüfen und Beanstandungen HRM zu melden. Der Kunde erhält dann kostenfrei Ersatz gegen Rückgabe der bereits zugeschickten PDF-Eintrittskarten, wenn gegebenenfalls Beanstandungen innerhalb von 7 Arbeitstagen HRM schriftlich per E-Mail mitgeteilt werden (E-Mail an: info@hrmri.org), denn Eintrittskarten sind personalisiert und nicht übertragbar. Die Lieferung des/der bestellten Eintrittskarten im print@home Verfah-ren erfolgt direkt beim Kunden durch Ausdruck des elektronisch an den Kunden gesendeten Eintrittskarten. Der Kunde darf von jeder Eintritts-karte zum Zwecke der bestimmungsgemäßen Verwendung nur ein Druckexemplar anfertigen; er ist im Übrigen nicht berechtigt, die aus-gedruckte Eintrittskarte – in welcher Form auch immer – zu reprodu-zieren, zu vervielfältigen oder zu verändern. Eine unbefugt vervielfältigte oder unbefugt weiterverkaufte print@home Eintrittskarte berechtigt nicht zum Besuch der Veranstaltung. Der einmalig verwertbare Barcode auf dem Dokument wird am Veranstal-tungsort elektronisch durch Barcode-Scanner entwertet. Es ist daher ausgeschlossen, dass z.B. durch Vervielfältigung des Barcodes weitere Personen mit demselben Barcode sich Zugang zu der Veranstaltung verschaffen können. Für den Fall, dass von dieser print@home Eintrittskarte Kopien auf-tauchen, behält sich HRM das Recht vor, den Besitzern der Kopien bzw. dem Besitzer der unbefugt vervielfältigten print@home Eintritts-karte den Zugang zu der Veranstaltung zu verweigern. Weiterhin behält sich HRM das Recht vor, von dem Kunden, dessen Ticket unberechtigt vervielfältigt wurde, die Zahlung des Gesamtwertes der vervielfältigten print@home Eintrittskarten zu verlangen. HRM trägt keine Verantwortung für die durch unbefugte Vervielfältigung oder Missbrauch von print@home Eintrittskarten verursachte Unannehmlich-keiten. Die print@home Eintrittskarten sollten wie Bargeld oder herkömmliche Tickets an einem sicheren Ort aufbewahrt werden, um einem Miss-brauch vorzubeugen. Bei Verlust und/oder Missbrauch der Eintritts-karten trägt der Veranstalter keinerlei Verantwortung.

8. Am Veranstaltungsort/vor Ort auf der Messe

a. Ton-, Foto- und Videoaufnahmen – Am Veranstaltungsort sind Bild-, Ton-, und Videoaufzeichnungen seitens der Fachbesucher aus urheberrechtlichen Gründen untersagt. Für den Fall, dass während der Veranstaltung von durch HRM dazu beauftragte Personen Bild- und/oder Tonaufnahmen gemacht werden, werden mit dem Besuch der Veranstaltung der HRM die uneingeschränkten Nutzungs- und Veröffentlichungsrechte in Bezug auf Ton-, Foto- und Videoaufnahmen auf sämtlichen Vertriebs- und Verbreitungskanälen eingeräumt.

b. Namensschild – Eintrittskarten sind personalisiert und bestehen aus einem Informa-tionsteil und einem Namensschild. Das Namensschild gilt als Legitima-tion des Fachbesuchers vor Ort, berechtigt zum Einlass zur Veranstal-tung und ist daher immer gut sichtbar zu tragen. Es umfasst folgende, personenbezogene Daten aus der Onlinebestellung über die Webseite: Vorname, Nachname, Position und Firmenname. Ein Bestandteil des Namensschildes ist ein Barcode für die Zutrittsbe-rechtigung, der durch die HRM am Veranstaltungsort elektronisch durch Barcode-Scanner überprüft und entwertet wird. Ein zweiter Bestandteil ist ein QR-Code mit vCard, in dem sich die elektronische Visitenkarte des Besuchers mit seinen personenbe-zogenen Daten aus der Online-Anmeldung verschlüsselt befinden, dabei handelt es sich konkret um Firma, Straße, PLZ, Ort, Land, Anrede, Titel, Vorname, Nachname, Position E-Mail-Adresse und angegebene Telefon bei der Registrierung.

9. Haftung, Schadenersatz

HRM haftet für Schäden des Kunden und/oder der registrierten Person unbeschränkt nur, sofern diese auf ihr vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verhalten zurückzuführen sind. Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen haftet die HRM nur bei einer Verletzung einer ihrer wesentlichen Vertragspflichten (Kardinalpflicht). In diesem Fall ist die Haftung der HRM auf den vertragstypischen und bei Vertrags-schluss vorhersehbaren, unmittelbaren Schaden beschränkt. Dies gilt auch bei Pflichtverletzungen durch gesetzliche Vertreter oder/und Erfüllungsgehilfen der HRM. Die Haftung wegen schuldhafter Verletzung des Lebens, der Gesundheit oder des Körpers bleibt von dieser Haftungsbeschränkung unberührt. HRM wird sich bemühen, soweit dies technisch möglich ist, den Betrieb der Internetseite frei von Fehlern und Unterbrechungen zu halten, übernimmt aber keine Gewähr hierfür. HRM übernimmt außerdem keine Gewähr dafür, dass die Internetseite frei von Viren oder anderen Störungserregern ist. Eine Haftung ist damit ebenfalls ausge-schlossen.

10. Nutzung dieser Internetseite

Der Kunde verpflichtet sich, diese Internetseite ausschließlich dazu zu nutzen, um Eintrittskarten zu erwerben. Ohne ausdrückliche Erlaubnis ist es verboten, Deep-Links zu dieser Internetseite – zu welchem Zweck auch immer – einzurichten. Der Kunde verpflichtet sich, keine Robot- oder Spider-Software zu nutzen und auch nicht auf andere Weise – automatisiert oder manuell – zu versuchen, diese Internetseite und deren Inhalt zu überwachen oder zu kopieren. Er verpflichtet sich außerdem, das ordnungsgemäße Funktionieren dieser Internetseite nicht zu stören, auf welche Weise auch immer, insbesondere nicht durch eine vorsätzliche Überlastung der System-Infrastruktur der HRM Messe. HRM wird jeder illegalen und/oder unbefugten Nutzung dieser Internetseite, insbesondere nicht autorisierte Eintritts-karten, unbefugtem Framing oder Verlinken der Internetseite oder dem unbefugten Einsatz jeglicher Robot-, Spider- oder sonstiger Software nachgehen und angemessene zivilrechtliche und strafrechtliche Schritte einleiten.

11. Für Anzeigenkunden

  1. Anzeigenauftrag im Sinne der nachfolgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen ist die schriftliche Übereinkunft über die Veröffentlichung einer oder mehrerer Anzeigen eines Werbetreibenden oder sonstiger Inserenten in einer Druckzeitschrift und/oder einem elektronischen Medium zum Zweck der Verbreitung. Der Verlag ist berechtigt, die Anzeige hinsichtlich Inhalt, Text und evtl. Abbildungen in einer Datenbank zu speichern. Soweit es sich hierbei um urheberrechtlich geschützte schöpferische Leistungen handeln sollte, gelten die Nutzungsrechte daran als dem Verlag räumlich und zeitlich unbegrenzt eingeräumt.
  2. Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge – auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses – und Beilagenaufträge wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen des Verlages abzulehnen. Das Gleiche gilt, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt. Dies gilt auch für Aufträge, die bei Vertretern aufgegeben worden sind. Beilagenaufträge sind für den Verlag erst nach Vorlage eines Musters der Beilage und deren Billigung bindend. Beilagen, die durch Format oder Aufmachung wie ein Bestandteil der Zeitschrift aussehen oder Fremdanzeigen enthalten, werden nicht angenommen. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.
  3. Die Anzeige wird zugelassen, sofern ihr Inhalt dem Gesamtrahmen und der Konzeption der Fachzeitschrift entspricht. Unternehmen, die ihre finanziellen Verpflichtungen aus früheren Verträgen nicht erfüllt haben, können von der Zulassung ausgeschlossen werden. Mit der Übersendung der Zulassung ist der Vertrag zwischen dem Verlag und dem Werbetreibenden geschlossen. Nach der Zulassung durch den Verlag bleiben die Buchung und die Verpflichtung zur Zahlung der Anzeigenpreise rechtsverbindlich, auch wenn die Druckunterlagen nicht rechtzeitig dem Verlag vorliegen. Der Verlag ist berechtigt, die Zulassung zu widerrufen, wenn sie aufgrund falscher Voraussetzungen oder Angaben erteilt wurde oder die Zulassungsvoraussetzungen später entfallen.
  4. Nach der Zulassung ist ein Rücktritt vom Vertrag oder eine Reduzierung des Anzeigenvolumens nicht möglich. Die kompletten Anzeigenkosten sind zu zahlen. Verzichtet der Werbetreibende gleichwohl darauf, die von ihm gebuchte Werbefläche zu belegen, so hat er – wenn er nicht nachweist, dass dem Verlag ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist – den gesamten Betrag zu zahlen, sofern die Werbefläche nicht anderweitig verkauft werden kann. Er zahlt 40 Prozent der Werbekosten, wenn die Werbefläche anderweitig verkauft werden kann. Den Austausch von Werbefläche durch redaktionelle Beiträge zur Wahrung des Gesamtbildes entbindet den Werbetreibenden nicht von seinen Zahlungsverpflichtungen. Der Rücktritt des Werbetreibenden bzw. der Verzicht auf die gebuchte Werbefläche wird erst mit Eingang der schriftlichen Erklärung beim Verlag wirksam.
  5. Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder unvollständigem Abdruck der Anzeige Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine Ersatzanzeige, aber nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde. Weitergehende Haftung des Verlages ist ausgeschlossen. Eine Haftung des Verlages für Schäden wegen Fehlens zugesicherter Eigenschaften bleibt unberührt. Im kaufmännischen Geschäftsverkehr haftet der Verlag nicht für grobe Fahrlässigkeit von Erfüllungsgehilfen. Fehlende oder fehlerhaft gedruckte Kontrollangaben ergeben keinen Anspruch für den Auftraggeber, sofern nichts Abweichendes vereinbart ist. Reklamationen müssen innerhalb von 8 Tagen nach Eingang von Rechnung und Beleg geltend gemacht werden. Eine Haftung ist jedenfalls auf den vorhersehbaren Schaden begrenzt und durch das für die Anzeige oder Beilage zu entrichtende Entgelt beschränkt. Bei fernmündlich aufgegebenen Anzeigen, Termin- und Aufgabenänderungen, Textkorrekturen und Abbestellungen übernimmt der Verlag für Übermittlungsfehler keine Haftung. Bei fehlerhaften Wiederholungsanzeigen sind Ansprüche ausgeschlossen, wenn der Werbetreibende die Möglichkeit hatte, vor Drucklegung der nachfolgenden Anzeige auf die Fehler hinzuweisen. Der Vergütungsanspruch des Verlages bleibt unberührt. Der Verlag haftet nicht für Schadensersatz bzw. Regressansprüche, die sich aus Inhalt oder der Form einer Anzeige möglicherweise insbesondere aus wettbewerbsrechtlichen Vorschriften ergeben. Für Inhalt oder Form einer Anzeige ist vielmehr der Auftraggeber allein verantwortlich. Eine eventuelle Haftung des Verlages ist ebenfalls auf den vorhersehbaren Schaden beschränkt, der durch das für die Anzeige oder Beilage zu entrichtende Entgelt begrenzt ist.
  6. Ein Auflagenrückgang ist nur dann von Einfluss auf das Vertragsverhältnis, wenn eine Auflagenhöhe zugesichert ist und diese um mehr als 20 v. H. sinkt. Darüber hinaus sind etwaige Preisminderungs- und Schadensersatzansprüche ausgeschlossen, wenn der Verleger dem Auftraggeber von dem Absinken der Auflage rechtzeitig Kenntnis gegeben hat, so dass dieser vor Erscheinen der Anzeige vom Vertrag zurücktreten konnte.
  7. Anzeigen sind im Zweifel zur Veröffentlichung innerhalb eines Jahres nach Vertragsabschluss abzurufen. Ist im Rahmen eines Abschlusses das Recht zum Abruf einzelner Anzeigen eingeräumt, so ist der Vertrag innerhalb eines Jahres seit Erscheinen der ersten Anzeige abzuwickeln, sofern die erste Anzeige innerhalb der in Satz 1 genannten Frist abgerufen und veröffentlicht wird.
  8. Für die Aufnahme von Anzeigen und Fremdbeilagen, die erklärtermaßen ausschließlich in bestimmten Nummern, bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen der Druckschrift veröffentlicht werden sollen, übernimmt der Verlag nur dann Gewähr, wenn die Gültigkeit des Auftrags ausdrücklich davon abhängig gemacht wurde.
  9. Für die rechtzeitige Lieferung des Anzeigentextes und einwandfreier Druckunterlagen oder der Beilagen ist der Auftraggeber verantwortlich. Für erkennbar ungeeignete oder beschädigte Druckunterlagen fordert der Verlag unverzüglich Ersatz an.
  10. Kosten für erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen hat der Auftraggeber zu bezahlen.
  11. Anzeigen, die aufgrund ihrer redaktionellen Gestaltung nicht als Anzeigen erkennbar sind, werden als solche vom Verlag deutlich kenntlich gemacht.
  12. Ändern sich die Anzeigenpreise, so treten die neuen Bedingungen sofort in Kraft, es sei denn, der Auftraggeber und der Verlag haben etwas anderes vereinbart.
  13. Der Werbetreibende hat rückwirkend Anspruch auf den seiner tatsächlichen Abnahme von Anzeigen innerhalb Jahresfrist entsprechenden Nachlass. Dieser Anspruch besteht allerdings nur dann, wenn zu Beginn der Frist ein Auftrag abgeschlossen wurde, der aufgrund der Preisliste zu einem Nachlass von vornherein berechtigte. Der Anspruch auf Nachlass erlischt, wenn er nicht innerhalb eines Monats nach Ablauf der Jahresfrist geltend gemacht wird.
  14. Wird ein Auftrag aus Umständen nicht erfüllt, die der Verlag nicht zu vertreten hat, so hat der Auftraggeber, unbeschadet etwaiger weiterer Rechtspflichten, den Unterschied zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichen Abnahme entsprechenden Nachlass dem Verlag zurück zu vergüten. Die Rückvergütung entfällt, wenn die Nichterfüllung auf höherer Gewalt im Risikobereich des Verlags beruht.
  15. Falls der Auftraggeber nicht Vorauszahlung leistet, ist die Rechnung spätestens mit Veröffentlichung der Anzeige zu begleichen, sofern nicht im einzelnen Fall eine kürzere Zahlungsfrist oder Vorauszahlung vereinbart ist. Etwaige Nachlässe für vorzeitige Zahlungen werden nach der Preisliste gewährt.
  16. Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch geliefert. Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für die Richtigkeit der zurückgesandten Probeabzüge. Sendet der Auftraggeber den ihm rechtzeitig übermittelten Probeabzug nicht fristgerecht zurück, so gilt die Genehmigung zum Druck als erteilt.
  17. Der Verlag kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausführung des laufenden Auftrages bis zur Bezahlung zurückstellen und für die restlichen Anzeigen Vorauszahlung verlangen.
  18. Bei Insolvenz wird der Gesamtbetrag für noch abzunehmende Anzeigen auch im Falle des § 17 Abs. 1 KO sofort fällig. Jedenfalls fällt auch jeglicher bewilligte Nachlass bei Insolvenz, Zwangsvergleich oder im Falle einer Klage weg.
  19. Erfüllungsort ist Mannheim/Deutschland. Im Geschäftsverkehr mit Kaufleuten, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder bei öffentlichen Sondervermögen ist bei Klagen Gerichtsstand Mannheim.
  20. Dem Ausschluss von Mitbewerbern kann seitens des Verlages grundsätzlich nicht entsprochen werden.
  21. Der Verlag gewährleistet die drucktechnisch einwandfreie Wiedergabe der Anzeige. Geringe Tonabweichungen sind im Toleranzbereich des Druckverfahrens begründet. Ungeeignete oder beschädigte Druckunterlagen werden dem Auftraggeber zurückgesendet. Sind etwaige Mängel bei den Druckunterlagen nicht sofort erkennbar, sondern werden sie erst beim Druckvorgang deutlich, so hat der Werbetreibende bei ungenügendem Abdruck keine Ansprüche. Bei fernmündlich veranlassten Änderungen übernimmt der Verlag keine Haftung. Die Pflicht zur Aufbewahrung von Druckunterlagen endet drei Monate nach Erscheinen der letzten Anzeige.
  22. Bei späterer Anlieferung der Druckunterlagen werden die dadurch entstehenden Mehrkosten dem Auftraggeber in Rechnung gestellt. Der Auftraggeber garantiert dem Verlag, dass die Anzeigen gegen keinerlei gesetzliche Bestimmungen verstoßen oder die Rechte Dritter nicht verletzen.

12. Für Autoren

  1. Mit der Annahme zur Veröffentlichung übernimmt der Verlag alle Rechte, einschließlich weiterer Publizierungen in den Medien des HRM Research Institutes.
  2. Die Zeitschrift und alle darin enthaltenen Texte sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar.

13. Für Abonnenten

  1. Sie können Ihr Jahresabonnement bis drei Monate vor Ablauf sowie Ihr Probeabo bis vier Wochen vor Ablauf schriftlich kündigen und haben keine weiteren Verpflichtungen. Ansonsten verlängern sich die Abonnements automatisch um ein weiteres Jahr zum jeweils gültigen Abopreis.

14. Gerichtsstand und Geltendes Recht

Die gegenseitigen Rechte und Pflichten aus diesem Vertragsverhältnis unterliegen Schweizer Recht. Gerichtsstand ist Feusisberg.

15. Schlussbestimmungen

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGBs unwirksam sein oder werden, so lässt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt in diesem Fall eine solche wirksame Bestimmung, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung möglichst nahe kommt.
Hinweise zum Umgang mit Kundendaten (Datenschutzerklärung)
Die vom Kunden auf dieser Seite eingegebenen persönlichen Daten werden dazu benutzt, um den Kunden per E-Mail zu kontaktieren und – wenn der Kunde im Rahmen der Registrierung dem Newsletterempfang zugestimmt hat – ihn zukünftig über die Veranstaltung auf dem Laufen-den zu halten. HRM weist den Kunden darauf hin, dass seine Angaben zudem zur weiteren Bearbeitung, zum Zweck der Vertrags-abwicklung (Rechnungsstellung, Vermerk Zahlungseingang, automa-tische Erstellung des print@home-Tickets) und der Durchführung der Veranstaltung (der Überprüfung und Identifizierung des Kunden und der Entwertung der Eintrittskarten am Veranstaltungsort) gemäß den Bestimmungen des Datenschutzes im erforderlichen Umfang in der HRM-EDV gespeichert und verarbeitet wird. Eine Weitergabe der Kundendaten an Dritte findet nicht statt! HRM – März 2015

16. Informationen zur Online-Streitbeilegung

Die EU-Kommission stellt eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten (sog. „OS-Plattform“) bereit, welche aus vertraglichen Verpflichtungen aus Online-Kaufverträgen erwachsen. Die OS-Plattform ist unter folgendem Link erreichbar:
http://ec.europa.eu/consumers/odr